Gewalt am Arbeitsplatz

Gewalt am Arbeitsplatz ist international zum Thema geworden. Nach einer Studie der International Labour Organization (ILO) nimmt die Gewalt am Arbeitsplatz weltweit zu. Stress, Depressionen oder Angstzustände, sowie Gewalt am Arbeitsplatz, Mobbing und Einschüchterungen machen allein 18 % der mit der Arbeit verbundenen Gesundheitsprobleme aus. „Die Häufigkeit dieser Krankheitsbilder ist im Schulwesen und in den Gesundheits- und Sozialdiensten doppelt so hoch“ (Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 2002, S.8).

Grundlage jeglicher Prävention ist das „Verstehen“ der Ursachen und eine methodische Herangehensweise, die die komplexe Situation erfasst und die Bedingungen und Verantwortlichkeiten berücksichtigt. Dies gilt insbesondere bei Konflikten am Arbeitsplatz.

Dabei gilt es folgende Fragen zu berücksichtigen:

  • Welche organisatorischen Maßnahmen könnten zu einer Gewaltreduzierung beitragen?
  • Welche baulich–technischen Maßnahmen sind für einen gewaltreduzierten Arbeitsplatz notwendig?
  • Wie sehen die Entstehungsbedingungen aggressiven Verhaltens im Kontext Arbeitsplatz aus?
  • Welche Handlungskompetenzen benötigen die Fachkräfte, um aggressive Spannungen und destruktive Entwicklungen bei aggressiver Klientel zu vermindern bzw. zu unterbrechen?
  • Woran lässt sich eine androhende Eskalation erkennen und wie kann diese unterbrochen werden?
  • Welche Maßnahmen sind nach einem Übergriff erforderlich?

Fühlen Sie sich eingeladen, sich einen Überblick über unsere differenzierten Angebote zu verschaffen.

Ansprechperson: Jürgen Fais


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